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Firmengeschichte

Nach seiner Ausbildung im Zimmerhandwerk und erfolgreicher Meisterprüfung sowie fünf Jahren Mitarbeit in der Zimmerabteilung der ehemaligen Baufirma Georg Jooss KG hat Achim Guter, Fachmann in Sachen Holz, den Betrieb übernommen und unter dem Namen Achim Guter Zimmerei & Holzbau GmbH weit über die Gemeinde Gerstetten hinaus bekannt gemacht. Als Sohn eines Zimmerermeisters hat ihn der nachwachsende Rohstoff Holz und dessen Verwendung im Zimmerhandwerk schon sehr früh begeistert. Rund ein Dutzend Mitarbeiter, darunter Auszubildende, Meister, Gesellen, Bauwerker sowie zwei Bürokräfte im Büro in Langenau- Göttingen sind samt dem Chef täglich für die zufriedenen Kunden der Firma tätig.

Die Verwendungsmöglichkeiten von Holz reichen von der Errichtung und Eindeckung von Dächern, dem Fassadenbau, Einbau von Dachfenstern, allen Innenausbauten, Sanierungen, bis zu Häusern und Hallen in Holzständerbauweise, die sich durch einen hohen Dämmwert, wenig Baufeuchte und kurzer Bauzeit auszeichnen. Mit einem Lehrgang zum Restaurator im Zimmerhandwerk  wurden die Weichen gestellt, sich auch in diesem interessanten Bereich zu etablieren.

Gute Referenzen kann der 45-jährige Zimmermeister Achim Guter bei vielen seiner Bauwerke vorweisen. Das war unter anderem die energetische Sanierung der Gemeindehalle in Heuchlingen, der Ausbau des Bahnhofes Langenau zu einer Kulturstätte sowie etliche Bauten der Landesbaugenossenschaft. Im Talhof in Heidenheim wurden seit 2005 bereits fünf Gebäude von Herrn Guter und seinem Team errichtet. Darunter auch die Michaelschule, eine große Halle und das Hofcafé, welche dem Familienvater sehr am Herzen lagen.

„Ein gutes Verhältnis zu meinen Mitarbeitern und Kunden, das von Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt ist, ist mir besonders wichtig“, so die Devise von  Achim Guter.

Wir wollen gratulieren, gerichtet ist das Haus,
hat Fenster und hat Türen, und sieht gar stattlich aus.

Der Maurer hat's gemauert, der Zimmerer überdacht;
doch dass es hält und dauert, das steht in Gottes Macht.

Schützt auch das Dach vor Regen, die Mauer vor dem Wind,
so ist doch allerwegen, an Gott allein gelegen, ob wir geborgen sind.